Stellungnahmen

Beschwerde gegen Hooligan-Konkordat in Zürich

Am 21. September 2009 wurde beim Bundesgericht Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Beitritt Zürichs zum Hooligan-Konkordat erhoben. Die Beschwerde ist mit zahllosen Rayonverboten und Beschwerdeentscheiden angereichert, um die verfassungswidrige polizeilichen Arbeit aufzuzeigen.

Medienmitteilung vom 28. September 2009

Beschwerde gegen Hooligan-Konkordat in Luzern

Am 22. Mai 2009 wurde beim Bundesgericht eine Beschwerde gegen den Beitritt des Kantons Luzern zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen eingereicht.

Medienmitteilung vom 29. Juni 2009

Beschwerde gegen Dekret BWIS BL gutgeheissen

Am 27. Mai 2009 wurde die Beschwerde gegen das Dekret BWIS vom Kantonsgericht einstimmig gutgeheissen und das Dekret BWIS aufgehoben. Der Grund war selbstverständlich die falsche Regelungsstufe.

Medienmitteilung vom 27. Mai 2009

Beschwerde gegen Dekret BWIS BL

Nachdem am 31. März 2008 das Bundesgericht erkannte, dass die Festlegung der richterlichen Instanz eine wichtige Bestimmung darstelle und somit in ein formelles Gesetz zu kleiden sei (BGE 1C_158/2007 Erwägung 3), liess es sich der Landrat Baselland nicht nehmen, am 11. September 2008 die Zuständigkeit zur Überprüfung des Polizeigewahrsams gemäss BWIS mit einer Verordnung dem Präsidium der Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht des Kantonsgerichts zuzuweisen.

Medienmitteilung vom 5. November 2008

HOOLDAT ist auch in der zweiten Version unbrauchbar

Der Zürcher Stadtrat legte eine zweite Version von HOOLDAT vor, nachdem der Zürcher Gemeinderat die erste Vorlage dieses Frühjahr zurückgewiesen hatte.

Medienmitteilung vom 26. Juli 2008

Vernehmlassung Hooligankonkordat

Der Kanton Baselland hat für den Beitritt zum Hooligankonkordat eine Vernehmlassung durchgeführt. Die Antwort ist auf alle Kantone übertragbar.

Vernehmlassungsantwort Konkordat

Beschwerde in Zürich teilweise gutgeheissen

Wie schon das Statthalteramt in Baselland kann der Haftrichter in Zürich nicht einfach per Verordnung zur Überprüfung von Präventivhaft eingesetzt werden.

Auch die Einsetzung des Haftrichters in Basel-Stadt und vielen anderen Kantonen widerspricht der Bundesverfassung, allerdings wurden dort keine Beschwerden gegen die Verordnung geführt.

Medienmitteilung vom 3. April 2008

Hausbesuche bei Hooligans: Rechtsgrundlage fehlt

Nachdem bereits im Januar 2007 Meldungen über bevorstehende Hausbesuche bei Hooligans auftauchten, hat der Sicherheitschef der Euro 08, Martin Jäggi, bekanntgegeben, dass er den Polizeikorps empfehlen wolle, bekannte Hooligans kurz vor der Euro auf den Posten vorzuladen.

Medienmitteilung vom 6. Februar 2008

Stadionverbotslisten von Swiss Ice Hockey im Internet

Die "Sicherheitsfirma" security-project, welche für den HC Sierre Eingangskontrollen vornimmt, hat mindestens zwei vollständige Stadionverbotslisten ins Internet gestellt und so für jedermann zugänglich gemacht.

Medienmitteilung vom 16. Dezember 2007

Medienmitteilung Beschwerde BL

Das Kantosgericht Baselland hat am 15. August die Beschwerde gegen die kantonale BWIS-Verordnung teilweise gutgeheissen. Die Haftüberprüfung durch das Statthalteramt ist verfassungswidrig.

Medienmitteilung vom 15. August 2007

Medienmitteilung Beschwerde ZH

Mit Datum vom 10.Juni 2007 wurde beim Bundesgericht eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Einführungsverrdnung BWIS des Kantons Zürich deponiert.

Medienmitteilung vom 11. Juli 2007

Verfassungsbestimmung Hooliganismus

Im Vernehmlassungsverfahren zur Verfassungsbestimmung Hooliganismus wurde eine ablehnende Stellungnahme eingereicht.

Vernehmlassungsantwort

Medienmitteilung Beschwerde BL

Gegen die BWIS-Verordnung BL wurde am 26. Januar 2007 Verfassungsbeschwerde beim Kantonsgericht erhoben, und am 28. März 2007 die Beschwerdebegründung nachgereicht.

Medienmitteilung vom 29. März 2007

Vernehmlassung MIG

Im Rahmen der Armeerevision 09 sollen alle militärischen Datenbanken im "Bundesgesetz über militärische Informationssysteme" (MIG) geregelt werden. Weil auch vorgesehen ist, Daten aus der Hooligan-Datenbank zu übernehmen, hat das Referendumskomitee am 1. Dezember 2006 eine Vernehmlassung eingereicht.

Vernehmlassungsantwort